Fraunhofer-Gesellschaft

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Harmonisierung von Schnittstellen, Sicherheits- und Performancekriterien

 
: Kahl, Björn; Jacobs, Theo

Tausch, Alina ; Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund:
Autonome Roboter für Assistenz­funktionen : Inter­aktive Grund­fertigkeiten - Ergebnisse und Forschungs­perspektiven des Förder­programms ARA1
Dortmund: BAuA, 2020 (baua: Bericht F 2463)
DOI: 10.21934/baua:bericht20200917
S.16-25
Deutsch
Aufsatz in Buch
Fraunhofer IPA ()
Roboter; performance management; Schnittstellen-Controlling; Sicherheit; Assistenzroboter

Abstract
Das Vorhaben „Harmonisierung von Schnittstellen, Sicherheits- und Performancekriterien“ ist Teil der Begleitforschung „ARAIG – Autonome Roboter für Assistenzfunktionen: Interaktive Grundfertigkeiten“. Es fokussiert zum einen auf die Beratung der technischen Projekte im Förderprogramm zu Fragen der funktionalen Sicherheit von Robotersystemen als Ganzes und von deren modularen Komponenten oder Grundfunktionen und -fertigkeiten und zum anderen auf die Entwicklung von Evaluierungskriterien und -methoden für die funktionale Sicherheit wie auch die technische Robustheit oder „Performance“ von Roboterfunktionen.
Im Bereich der funktionalen Sicherheit ist das Ziel des Projektes, den Blick für das Thema der funktionalen Sicherheit zu schärfen und einen einheitlichen Wissensstand aller technischen Projekte zu erreichen. Zudem wird eine Testumgebung für praktische Tests geschaffen, in denen die funktionale Sicherheit anhand objektiver Kriterien evaluiert werden kann. Die gleiche praktische Testumgebung eignet sich aber auch dafür, Performancetests durchzuführen. Hier sollen im Vorfeld einheitliche Performancekriterien für interaktive Grundfertigkeiten mit den technischen Projekten definiert werden, die zum Ende der Projektlaufzeit überprüft werden können. Ein weiteres Ziel des Projektes stellt die Harmonisierung von Softwareschnittstellen im Kreis der ARA1-Projekte dar. Durch die Vereinheitlichung soll ein besserer Austausch der in den Projekten erarbeiteten Lösungen untereinander erreicht werden. Zudem soll die Möglichkeit für eine spätere Verwertung der Ergebnisse unterstützt werden.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-615599.html