Fraunhofer-Gesellschaft

Publica

Hier finden Sie wissenschaftliche Publikationen aus den Fraunhofer-Instituten.

Transparent ceramics for structural applications. Pt.1: Physics of light transmission and technological consequences

Transparente Keramiken für Anwendungen in optischen Baugruppen. Tl.1: Physik der Lichtdurchlässigkeit und technologische Konsequenzen
 
: Krell, A.; Hutzler, T.; Klimke, J.

Ceramic forum international : CFI. Berichte der Deutschen Keramischen Gesellschaft 84 (2007), Nr.4, S.E41-E50
ISSN: 0173-9913
Englisch
Zeitschriftenaufsatz
Fraunhofer IKTS ()
transparent ceramic; translucent ceramic; light transmission; defect-free processing; alumina Al2O3; spinel MgO.Al2O3; AlON; yttria Y2O3; garnet YAG; zirconia ZrO2; transparente Keramik; optische Transparenz; Optische Transmission; Aluminiumoxid; Spinell; Werkstoffgefüge; Dichte; Korngröße; Sintertemperatur; Festigkeit; Porosität

Abstract
Starting with an overview of the different classes of transparent inorganic materials and of the microstructural essentials of clear transparency, this first part of a dual publication summarizes fundamental conditions for the manufacture of different transparent ceramics, for right characterization and testing and for materials selection. A second part published separately will address important fields of present and future applications.

 

Der Artikel gibt einen Überblick über die verschiedenen Arten transparenter inorganischer Werkstoffe sowie über die Voraussetzungen, die transparente Körper erzeugen können. Ein Werkstoff, der extremen Bedingungen standhält, ist Aluminiumoxid. Im ersten Teil des Artikels werden physikalische Aspekte der Herstellung transparenter Keramik sowie deren Charakterisierung und die Werkstoffauswahl besprochen. Transparente Keramiken müssen frei von Poren sein. Die eingesetzten Rohstoffe sollten über Korngrößen unter einem Drittel Mikrometer verfügen, damit die gesinterten Keramiken eine optimale Korngröße erhalten, die geringer als die Wellenlänge sein muß. Um Korngröße und Poren möglichst gering zu halten, müssen bestimmte Verfahren zur Formgebung eingesetzt werden.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-55368.html