Fraunhofer-Gesellschaft

Publica

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Wirbelstromprüfverfahren in der Anwendung Härtezonen

 
: Rick, Rainer; Koster, Dirk

Aderhold, Jochen; Beran, Philip; Ernst, Jürgen; Getto, Sascha; Goetz, Jürgen; Hanke, Randolf; Hartrumpf, Matthias; Heinrich, Matthias; Hildenbrand, Markus; Hiller, Karl-Heinz; Jonuscheit, Joachim; Jungmann, Christian; König, Niels; Koster, Dirk; Krause, Julius; Lugin, Sergey; Meinlschmidt, Peter; Meyer, Johannes; Movahed, Ali; Mörchel, Philipp; Negara, Christian; Nüßler, Dirk; Oswald, Jan; Rabe, Ute; Rick, Rainer; Salamon, Michael; Schöberl, Michael; Henning, Schulte; Spies, Martin; Szielasko, Klaus; Tschuncky, Ralf; Valeske, Bernd; Waschkies, Thomas; Sackewitz, Michael; Fraunhofer-Allianz Vision:
Leitfaden zur Bildverarbeitung in der zerstörungsfreien Prüfung
Stuttgart: Fraunhofer Verlag, 2018 (Vision Leitfaden 18)
ISBN: 978-3-8396-1380-1
S.111-112
Deutsch
Aufsatz in Buch
Fraunhofer IZFP ()
Härtezonenprüfung; Wirbelstromprüfverfahren

Abstract
Die partielle Härtung von stählernen Bauteilen ist ein in der Industrie etabliertes Verfahren, um die Qualität von Bauteilen sicher zu stellen. Ziel ist die Verlängerung der Lebensdauer hoch belasteter Komponenten an den kritischen Stellen, wobei die gewünschte Gefügeänderung zumeist mittels Induktionstechnik herbeigeführt wird. Durch den Einsatz moderner Härtemaschinen und exakt ausgelegter Induktoren lässt sich eine gute Ortsauflösung und Reproduzierbarkeit des Prozesses erreichen, die Überprüfung des Arbeitsschritts ist aber obligatorisch. Kurze Taktzeiten, hohe Stückzahlen und eine 100-Prozent-Prüfung der Werkstücke stellen hohe Anforderungen an die Prüftechnik, die in der Regel berührungslos arbeiten soll.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-531272.html