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Fußgängerbezogene Informationsgewinnung zur Situationsanalyse mit einem mobilen Multisensorsystem

 
: Borgmann, Björn; Hebel, Marcus; Arens, Michael; Stilla, Uwe

:
Volltext ( - Gesamter Tagungsband)

Kersten, T.P. ; Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation -DGPF-; Runder Tisch GIS -RT GIS-; Deutsche Gesellschaft für Kartographie -DGfK-:
Photogrammetrie - Fernerkundung - Geoinformatik - Kartographie - 2018. PFGK 18. Beiträge : 38. Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung der DGPF e.V., 5. Münchner GI-Runde Runder Tisch GIS e.V., 66. Deutscher Kartographie Kongress der DGfK e.V., 7. – 9. März 2018 in München
München: DGPF, 2018 (Publikationen der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation 27)
ISSN: 0942-2870
S.363-375
Deutsche Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF Wissenschaftlich-Technische Jahrestagung) <38, 2018, München>
Münchner GI-Runde <5, 2018, München>
Deutscher Kartographie Kongress <66, 2018, München>
Deutsch
Konferenzbeitrag, Elektronische Publikation
Fraunhofer IOSB ()

Abstract
Fußgänger gehören im städtischen Verkehrsraum nicht nur zu den verwundbarsten
Verkehrsteilnehmern, sondern sind auch aufgrund ihrer Größe häufig nur
schwer wahrzunehmen. Technische Systeme wie z.B. autonome Fahrzeuge oder Fahrerassistenzsysteme sind daher besonders gefordert diese zu erkennen. Solche Systeme verfügen häufig über eine Vielzahl an Sensoren um eine Abdeckung des kompletten Umfelds zu erreichen. In solchen Fällen ist eine Form von Datenfusion zwischen den Sensoren notwendig. Der vorliegende Beitrag stellt ein Verfahren zur Personendetektion in 3D-LiDAR Daten eines MLSSystems
vor, welches mehrere LiDAR parallel nutzt, um Personen zu detektieren. Es geht
dabei mit Verzerrungseffekten um, die durch eine unvollständige zeitliche Synchronisation der eingesetzten Sensoren in deren Überschneidungsbereichen auftreten können. Solche Effekte lassen sich insbesondere bei scannenden Systemen kaum vermeiden. In einer experimentellen Untersuchung der vorgestellten Methode wird gezeigt, dass sie beim vermehrten
Auftreten der beschriebenen Verzerrungseffekte bessere Ergebnisse liefert als einfachere Ansätze der Datenfusion.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-487368.html