Fraunhofer-Gesellschaft

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Functional materials - dispersing technology

 
: Nemec, Dominik

Stuttgarter Produktionsakademie:
Industry 4.0 - Cyber-Physical Systems : Seminar. 23th-27th October 2017, Stuttgart
Stuttgart, 2017 (Seminar SPA 396)
24 Folien
Seminar "Industry 4.0 - Cyber-Physical Systems" <2017, Stuttgart>
Englisch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IPA ()
Industrie 4.0; functional material; Cyber-Physisches System (CPS); nano coating; Nanomaterial; dispersion

Abstract
The preparation of functional particles and the dispersion technology plays an important role in the development of functional materials and cyber-physical systems. The quality of the dispersion determines the quality and properties of the materials produced. The biggest advantage of the functional particles is the area of the total surface. At the same time, this is a disadvantage for most particles. Due to the large surface area, the particles tend to agglomerate. In the agglomerated state they are unsuitable for incorporation into other materials. A different particle distribution and particles in the form of agglomerates make the material inhomogeneous and cause weak spots. For this reason, the particles must be converted to a stable state without agglomerates. An overview of the existing systems at the Fraunhofer IPA with the most important parameters for dispersion was shown. In addition, examples of use of aqueous suspensions and composites were presented and explained.

 

Die Aufbereitung der funktionalen Partikel und die Dispergiertechnik spielen eine bedeutende Rolle im Entwicklungsprozess der funktionalen Materialien und Cyber-Physischen Systemen. Die Güte der Dispersion bestimmt die Qualität und die Eigenschaften der erzeugten Materialien. Der größte Vorteil der funktionalen Partikel besteht in der Größe der Gesamtoberfläche. Für die meisten Partikel ist das gleichzeitig ein Nachteil. Aufgrund der großen Oberfläche neigen die Partikel zu Agglomeraten. Im agglomerierten Zustand sind sie ungeeignet für die Einarbeitung in andere Materialien. Eine abweichende Partikelverteilung und Partikel in Form von Agglomeraten machen das Material inhomogen und verursachen Schwachstellen. Aus diesem Grund müssen die Partikel in einen stabilen Zustand ohne Agglomerate überführt werden. Dafür wurde ein Überblick zu den bestehenden Anlagen am Fraunhofer IPA, mit den wichtigsten Parametern zur Dispergierung aufgezeigt. Zusätzlich wurden Einsatzbeispiele für wässrige Suspensionen und Verbundwerkstoffen dargestellt und erläutert.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-473272.html