Fraunhofer-Gesellschaft

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Bidirektionale Kommunikation mit OPC Unified Architecture

 
: Deppe, T.; Palm, F.; Grüner, S.; Pfrommer, J.

:
Volltext urn:nbn:de:0011-n-4360283 (851 KByte PDF)
MD5 Fingerprint: 8e27d6b470ccee5d0a528cbc3fdb1fa9
Erstellt am: 29.3.2017


Jasperneite, Jürgen (1314) ; Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Institut für Industrielle Informationstechnik; Institut für Automation und Kommunikation -Ifak-, Magdeburg:
7. Jahreskolloquium "Kommunikation in der Automation" 2016 : 30.11.2016, KommA 2016, Lemgo
Lemgo: Hochschule Ostwestfalen-Lippe, 2016
ISBN: 978-3-9814062-6-9
10 S.
Jahreskolloquium "Kommunikation in der Automation" (KommA) <7, 2016, Lemgo>
Deutsch
Konferenzbeitrag, Elektronische Publikation
Fraunhofer IOSB ()
Kommunikationsprotokoll; Industrie 4.0; Client-Server

Abstract
In der Automatisierungskommunikation geht der Trend weg von hierarchischen Strukturen hin zu flexiblen Netzwerken mit gleichberechtigten Teilnehmern. In Peer-to-Peer (P2P) Protokollen, wo Netzwerk-Endpunkte bidirektional, gleichberechtigt Daten austauschen, werden solche Strukturen nativ abgebildet. Klassische Client-Server Protokolle benötigen (meist nicht-standardisierte) Erweiterungen, um P2P-Kommunikation abzubilden und meist auch einen höheren Ressourcenaufwand, etwa durch den Aufbau zweier Kommunikationskanäle für bidirektionale Kommunikation. Das Kommunikationsprotokoll OPC Unified Architecture (OPC UA) gilt als eine vielversprechende Lösung für die Kommunikation in der Automatisierung und wird häufig im Rahmen der Industrie 4.0 Initiative erwähnt. OPC UA basiert auf dem Request/Response Interaktionsmuster, wobei nur ein Client einen Request auslösen kann. In diesem Beitrag werden mögliche Erweiterungen von OPC UA für bidirektionale P2P Kommunikation vorgestellt und miteinander verglichen.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-436028.html