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Brauchen intelligente Werkstoffe auch intelligente Nutzer? Die Rolle des Design bei der Anwendung von smart materials

Vortrag gehalten auf der Konferenz "Smart Materials for Future Design", 18. November 2015, Essen
 
: Kunze, Holger; Meinel, Frithjof

:
Präsentation urn:nbn:de:0011-n-3722142 (121 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 67deeb33d42a03492c1d491a36cec764
Erstellt am: 12.1.2016


2015, 34 Folien
Konferenz "Smart Materials for Future Design" <2015, Essen>
Deutsch
Vortrag, Elektronische Publikation
Fraunhofer IWU ()
smart materials; design; Adaptronik; Inter- und Transdisziplinarität

Abstract
Grenzen im Denken überwinden, über die eigene Disziplin hinausschauen-das sind Strategien, mit denen in der BMBF Zwanzig20-Initiative smart³ neue, innovative Produkte und Prozesse rund um smart materials initiiert werden. Deshalb besteht smart³ aus Ingenieuren, Designern, Werkstoff- sowie Geistes-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern, die gemeinsam mit mittelständischen Unternehmen zu intelligenten Anwendungen dieser Werkstoffklasse forschen.
Smart³ setzt dabei auf einen radikalen Paradigmenwechsel im Produkt. Denn mit wachsender Funktionalität und Bauteilkomplexität herkömmlicher Produkte steigen Platzbedarf, Energieverbrauch und Störanfälligkeit. Dagegen kann mittels smart materials die Funktion direkt in die Bauteilstrukturen implementiert werden. Das ermöglicht hohe Funktionalitäten in vereinfachten Strukturen und erweitert den Designhorizont. Statt der bisherigen Trennung von Funktion und Struktur strebt smart³ die Integration der Funktionalität schon auf der Werkstoffebene an.
Aus der Designperspektive werden Produktideen für die Bereiche Mobilität, Produktions- oder Medizintechnik dargestellt, die sich an Menschen wenden, die im Umgang mit smart materials eine packende Herausforderung sehen.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-372214.html