Fraunhofer-Gesellschaft

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Ein Beitrag der quantitativen ZfP mit Ultraschall im Zusammenhang mit probabilistischer Bruchmechanik zur Lebensdauerbewertung von Komponenten

 
: Cioclov, D.; Dobmann, G.; Kröning, M.

Grellmann, W. ; Deutscher Verband für Materialforschung und -prüfung e.V. -DVM-, Berlin:
Herausforderungen neuer Werkstoffe an die Forschung und Werkstoffprüfung : Tagungsband Werkstoffprüfung 2005
Berlin: DVM, 2005 (DVM-Bericht 641)
ISSN: 1861-8154
S.147-156
Vortrags- und Diskussionstagung Werkstoffprüfung <23, 2005, Berlin>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IZFP ()
Ultraschall; Fehlerprüfung; Fehlergrößenbestimmung; probabilistische Bruchmechanik

Abstract
Die quantitative zerstörungsfreie Prüfung (QZFP) hat besondere Bedeutung bei Fragen der Lebensdauerabschätzung von Komponenten, wenn sie sich ihrem "Design-End-Of-Life" nähern. Werden in diesem Fall registrierpflichtige Befunde in einer Komponente gefunden, so muss grundsätzlich entschieden werden, ob das Bauteil lokal repariert wird, oder ausgetauscht wird, oder die Unregelmäßigkeit bis zu der nächsten routinemäßig anstehenden wiederkehrenden Prüfung ohne Schaden belassen werden kann. Die Besonderheit der im IZFP verfolgten Arbeiten der letzten Jahre ist durch die strenge probabilistische Behandlung der Methodik gegeben. Dabei kommen nicht nur die statistischen Verteilungen der Materialkenngrößen zum Tragen, sondern auch die Unschärfe einer quantitativen ZFP, die sich unter Berücksichtigung einer Wahrscheinlichkeit des Nachweises (POD-Konzept) behandeln lassen.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-35591.html