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Leichtbau durch Hybridbauweisen und Topologieoptimierung

 
: Lies, Carsten

:
Präsentation urn:nbn:de:0011-n-3321990 (3.9 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: c9e1645056e75b8fdb6dd812c7ff75e3
Erstellt am: 20.3.2015


Huber, Otto ; Hochschule Landshut; Hochschule für angewandte Wissenschaften München:
7. Landshuter Leichtbau-Colloquium 2015 : Monolithische und hybride Strukturen für den Leichtbau, 25./26. Februar 2015, Hochschule Landshut
Landshut: Hochschule Landshut, 2015
ISBN: 978-3-9812696-6-6
S.90-96
Landshuter Leichtbau-Colloquium <7, 2015, Landshut>
Deutsch
Konferenzbeitrag, Elektronische Publikation
Fraunhofer IWU ()
Leichtbau; Hybridbauweise; Faserverbundwerkstoff; Metallschaum

Abstract
Der Leichtbau spielt eine zunehmend wichtige Rolle nicht nur in den Branchen der Luft- und Raumfahrt oder im Fahrzeugbau, sondern auch im Maschinen- und Anla-genbau. Die Motivation hierfür kann vielfältig sein. Häufig spielen dabei allerdings Aspekte wie die Ressourcenschonung in Herstellung und Betrieb sowie die Verbes-serung spezifischer Bauteileigenschaften eine wesentliche Rolle.
Bei der Entwicklung leichter Strukturen gibt es verschiedene Herangehensweisen. Einerseits können Bauteile bzw. Baugruppen mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) topologisch optimiert werden. Ziel ist dabei immer, mit möglichst wenig Mate-rial identische oder sogar bessere Eigenschaften gegenüber der konventionellen Lösung zu erzielen. Andererseits gibt es die Möglichkeit, Materialien komplett oder teilweise zu substituieren. Zweck der daraus resultierenden Hybridbauweise ist, ent-sprechend den lokalen Anforderungen in einer Konstruktion das jeweilige Material zu verwenden, welches diese am besten erfüllen kann.
Von besonderem Interesse sind an dieser Stelle Verbunde aus kohlenstoff- und glasfaserverstärkte Kunststoffen (CFK, GFK) aufgrund ihrer geringen Dichte und den damit einhergehenden hohen spezifischen Steifigkeiten und Festigkeiten. Im Beitrag sollen erfolgreich umgesetzte Anwendungsbeispiele erläutert und deren Einsatzpotential aufgezeigt werden.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-332199.html