Fraunhofer-Gesellschaft

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Transkranielle Stimulation

 
: Heuer, Carsten M.

:
Volltext urn:nbn:de:0011-n-3135488 (56 KByte PDF)
MD5 Fingerprint: 949c25be2081c657822b6dfd9e771827
Erstellt am: 28.8.2018


Europäische Sicherheit & Technik : ES & T 63 (2014), Nr.11, S.78
ISSN: 2193-746X
Deutsch
Zeitschriftenaufsatz, Elektronische Publikation
Fraunhofer INT ()
Neurostimulation; transcranial magnetic stimulation; transcranial direct-current stimulation; TMS; tDCS; Elektrozeutika

Abstract
Der Begriff ‚Transkranielle Stimulation‘ bezeichnet verschiedene nicht-invasive Verfahren zur gezielten Anregung ausgewählter Hirnregionen. Zum Einsatz kommen dabei vornehmlich magnetische und elektrische Stimuli. Ziel der transkraniellen Stimulation ist es, durch die extern vermittelte Aktivierung von Nervenzellen eine strukturelle und funktionelle Reorganisation der Neuronen herbeizuführen. Anwendung findet die Methode bislang hauptsächlich in der Diagnostik und in der Therapie von Depressionen, Migräne und anderen neurologischen Krankheitsbildern. Wissenschaftliche Studien legen jedoch nahe, dass transkranielle Stimulationsverfahren auch zur Leistungsverbesserung eingesetzt werden könnten – etwa zur Verbesserungen der Aufmerksamkeit und Reaktionszeit sowie des Lern- und Erinnerungsvermögens.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-313548.html