Fraunhofer-Gesellschaft

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Technologien zur Umsetzung von Telematiklösungen

 
: Kraft, V.; Stegemann, N.

Teich, I.:
Abenteuer Telematik
Augsburg: WEKA-Fachverlag, 2004 (Praxishandbuch Transport: für den sicheren und profitablen Güterverkehr)
S.12-32
Deutsch
Aufsatz in Buch, Aufsatz in Buch
Fraunhofer IML ()
Identifikation; Mobilkommunikation; Radiofrequente Identifikation/Radiofrequenz-Identifikation (RFID); Telematik; Ortung; UMTS; Galileo; Transponder; Scanner; EDI; XML; Risikofaktor; technisches Risiko; Sicherheitsrisiko; Investitionsrisiko

Abstract
Der Einsatz von Telematiksystemen für das Flottenmanagement ist von mehreren „Bestandteilen“ gekennzeichnet: einem Telekommunikationsnetz, einem Verarbeitungssystem, in der die Informationen zusammenlaufen, ausgewertet werden und nach Bedarf wieder bereitgestellt werden, z. B. Dispositionssoftware, (mobilen) Endgeräten zur Ein- und Ausgabe von Sprache und Daten (Handy, Bordcomputer, o.ä.), Menschen, die mindestens eines der Bestandteile einsetzen und dafür ausgebildet sind, also Mitarbeiter bei den Verladern, Spediteuren, Telematik-Dienstleistern und Empfängern sowie Menschen, die den Betrieb der notwendigen Hard- und Software sicherstellen. Weitere nützliche technische Komponenten sind ein Ortungssystem oder RFID-Tags zur Datenverbreitung. Die technischen Grundlagen der einzelnen Telematikkomponenten sowie Kriterien zur Auswahl werden in diesem Kapitel beschrieben.
Systematisch lassen sich die Bestandteile von Telematik-Lösungen in drei Ebenen zuordnen:
· Basistechnologien, welche die technische Voraussetzung für den Betrieb einer Telematik-Lösung darstellen
· Dienste und Systemlösungen, die einen konkreten Nutzen für einen Anwender in der Logistik erzielen
· Übergeordnete Systeme, die auf den Diensten der Telematik-Lösung basieren, z. B. SCM-Systeme
Erläutert werden mobile Kommunikationstechnologien (Mobilfunk: GSM, GPRS, UMTS; Satellitenkommunikation: ORBCOMM, Inmarsat-C, Euteltracs; Wireless LAN: Bluetooth / IEEE 802.11), Ortungsverfahren (GPS/D-GPS; Galileo; Ortung über Mobilkommunikationsdienste), Identifikation (Barcode, RFID-Transponder), Telematikendgeräte (Bordcomputer, MDE/Scanner, Navigationssysteme etc.) und EDI.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-28757.html