Fraunhofer-Gesellschaft

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Berechnung des Crashverhaltens von Klebverbindungen mit dem Kohäsivzonenmodell

 
: Brede, M.; Hesebeck, O.; Marzi, S.; May, M.; Voß, H.

Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung -IFAM-, Bremen:
Klebtechnik trifft automobilen Leichtbau. Tagungsdokumentation. CD-ROM : FTK 2013, 13. FTK-Fachtagung Fertigungtechnologie Kleben, 13. Adhäsionsfachtagung, 16. und 17. April 2013, Stuttgart
Wiesbaden: ADHÄSIONlive, 2013
19 S.
Fachtagung Fertigungstechnologie Kleben (FTK-Tagung) <13, 2013, Stuttgart>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IFAM ()
Fraunhofer EMI ()

Abstract
Das Kohäsivzonenmodell wurde zur Beschreibung der geschwindigkeitsabhängigen Eigenschaften von Klebverbindungen erweitert. Die Parameter für das Modell können direkt aus Versuchen mit Kopfzug- und Zugscherproben sowie aus bruchmechanischen Proben ermittelt werden. Mit den bruchmechanischen Proben werden die Energiefreisetzungsraten in Bruchmodus I und in Bruchmodus II gemessen. Die Rissinitiierungsspannungen werden mit Kopfzug- und Scherzugproben gemessen. Als einziger invers bestimmter Parameter ist die Zuordnung einer Dehnrate zur Energiefreisetzungsrate aus der Berechnung der bruchmechanischen Proben abzuleiten. Das Berechnungsmodell wird an T-Stoßproben validiert.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-274083.html