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Detektion von Fremdkörpern oder anderen Streuzentren in optisch transparenten Behältern

 
: Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren -IZFP-, Institutsteil Dresden

:
Volltext urn:nbn:de:0011-n-2564200 (1.7 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 142a380cc23440d3f48a3d08cb0f9b5f
Erstellt am: 23.8.2013


2013, 24 S.
Deutsch
Studie, Elektronische Publikation
Fraunhofer IZFP, Institutsteil Dresden ( IKTS-MD) ()
optische Tomographie; optisch transparentes Material; Behälter; Füllgut; Qualitätskontrolle; Gefährdung; Partikel; Fremdkörper; Streuung; optical tomography; optically transparent materials; quality control

Abstract
Während der Befüllung von Behältern aus optisch transparenten Materialien, wie Vials, Spritzen und Phiolen oder auch Lebensmittelbehältern und Getränkeflaschen, können Verunreinigungen in Form von Partikeln und Fremdkörpern, insbesondere aber Glassplitter in das entsprechende Gefäß gelangen. Diese Partikel bzw. Fremdkörper mindern die Qualität des Füllgutes sowie der Füllbehälter z.T. dramatisch. Eine Verwendung bzw. ein Verzehr des abgefüllten Produktes führt unter Umständen zu einer großen Gesundheitsgefährdung des Konsumenten. Aus genannten Gründen ist eine messtechnische Kontrolle der relevanten gefüllten bzw. ungefüllten Behälter unabdingbar. Gerade im Bereich der Pharma- und Lebensmittelindustrie sollte eine Belastung von Füllgut mit gefährlichen Fremdkörpern und Partikeln zu 100% vermieden werden. Ein Inverkehrbringen kann beispielsweise durch die Implementierung geeigneter Erkennungs- und Sortiermaßnahmen realisiert werden. Ein entsprechendes optisches Verfahren hierzu ist die optische Tomographie unter Verwendung kohärenten Lichts, die nachfolgend näher beschrieben ist.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-256420.html