Fraunhofer-Gesellschaft

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Badwartung und -überwachung mittels HPLC

HPLC- und IC-Verfahren in der Galvanotechnik
 
: Fetzer, Hans-Jochen

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Präsentation urn:nbn:de:0011-n-2084514 (1.2 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 3ba89e7425143f1a07c4211f7405c138
Erstellt am: 17.7.2012


Deutsche Gesellschaft für Galvano- und Oberflächentechnik -DGO-, Düsseldorf; Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung -IPA-, Stuttgart:
Aktuelle Analysenmethoden in der Galvanotechnik : Theorie und Praxis. Workshop, 13. Juni 2012, Stuttgart
Stuttgart, 2012
13 S., 26 Folien
Workshop Aktuelle Analysenmethoden in der Galvanotechnik <2012, Stuttgart>
Deutsch
Konferenzbeitrag, Elektronische Publikation
Fraunhofer IPA ()
HPLC; Badüberwachung; Ionenchromatographie; Dünnschichtchromatographie; Galvanotechnik; Chromatographie

Abstract
Die Chromatographie ist ein Verfahren, bei welchem Stoffgemische untersucht werden, indem man sie in ihre einzelnen Bestandteile auftrennt. Somit ist der Nachweis von Stoffen und ihrer Konzentration möglich (analytische Chromatographie), und es lassen sich Stoffe zur weiteren Verwendung isolieren (präparative Chromatographie). Basis der Auftrennung der Stoffe ist die unterschiedliche Verteilung der Stoffe in zwei Phasen. Die mobile Phase (Flüssigkeit oder Gas) bewegt sich an der stationären Phase (Feststoff oder Flüssigkeit) vorbei und nimmt die Stoffe dabei unterschiedliche schnell mit. Bei der planaren Chromatographie (Flachbett-Chromatographie) läuft die Trennung auf Papier, beschichteten Glasplatten oder einer Kunststofffolie ab (Papierchromatographie, Dünnschichtchromatographie).
In der Galvanotechnik sind heute Methoden gebräuchlich, bei denen sich die stationäre Phase in einer Säule befindet, durch welche die mobile Phase fließt (Säulen-Chromatographie). Dazu gehören die Hochdruck-Flüssigkeitschromatographie (HPLC) und die Ionenchromatographie (IC).

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-208451.html