Fraunhofer-Gesellschaft

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Ultraschallabbildungsverfahren in der Betonprüfung

 
: Schmitz, V.; Müller, W.

Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. -DGZfP-, Ausschuß für Ultraschallprüfung:
Modernisierung in der ZfP mit Ultraschall zur Verbesserung der Zuverlässigkeit von Prüfaussagen. CD-ROM : Seminar des FA Ultraschallprüfung ; 3.-4. November 2003, IZFP Saarbrücken
2003 (DGZfP-Berichtsbände 87-CD)
ISBN: 3-931381-52-8
S.57-64
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung, Fachausschuss Ultraschallprüfung (Seminar) <2003, Saarbrücken>
Deutsch
Konferenzbeitrag
Fraunhofer IZFP ()
Ultraschallabbildungsverfahren

Abstract
Abplatzungen in Rohren aus Beton bzw. Risse können zur Infiltration, Exfiltration oder zum Bruch der Rohrleitungen führen. Um Betreiberverpflichtungen z.B. von Abwasserkanälen zu erfüllen, müssen frühzeitig aufgetretene Schäden erfasst, dargestellt und bewertet werden. Zur Ultraschalluntersuchung auf Fehler werden aufgrund der Materialeigenschaften niedrige Prüffrequenzen von z.B.. 200 kHz eingesetzt und Prüfköpfe mit Schwingerdurchmesser von 40 mm - 60 mm in Impulsecho oder als getrennte Sende-Empfangsprüfköpfe verwendet.. Es werden Untersuchungen diskutiert, die im Hinblick auf akustische Vermessung von luft- bzw. wassergefüllten Rohren mit Ablagerungen bzw. Abtragungen und im Hinblick auf die Detektion von Rissen in Betonrohren durchgeführt worden sind. Setzt man das Messprinzip SAFT zur Abbildung von Rohrinnenwänden mit Luftschall ein, so ergibt sich eine Verbesserung des SNR, eine geometriegerechte Abbildung und gegenüber Achsenzentrierungen eine höher Toleranzschwelle. Bei der Abbildung von Materialinhomogenitäten in Beton zeigt sich, dass zur Erkennung von Bewehrungsstäben kurze Pulse wichtig sind. Wassergefüllte Risse in Beton konnten nicht detektiert werden, eine Erklärung hierfür liefert die Simulation mit dem "EFIT"-Code.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-20158.html