Fraunhofer-Gesellschaft

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Laserstrahlhärten zum Härten lokal beanspruchter Bauteile

Integration in die Fertigung ermöglicht schlanke Prozesse
 
: Bonß, S.

Gießerei-Erfahrungsaustausch 54 (2010), Nr.5/6, S.8-10
ISSN: 0016-9773
Deutsch
Zeitschriftenaufsatz
Fraunhofer IWS ()
Hochleistungsdiodenlaser; Kurzzeitwärmebehandlung; Laserhärten; Härteanlage; Prozessregelung

Abstract
Das Laserstrahlhärten hat sich als Verfahren zum Härten lokal beanspruchter Bauteile durch die Verfügbarkeit von Hochleistungsdiodenlasern und einer Reihe von systemtechnischen Entwicklungen der letzten Jahre als Ergänzung zu klassischen Härteverfahren etabliert. Besonders der Formen- und Werkzeugbau aber auch die Automobilindustrie setzt zunehmend häufiger dieses Verfahren ein. Um solche Prozesse einfach anwendbar zu machen, hat das Fraunhofer IWS in Dresden mehrere systemtechnische Lösungen entwickelt. Als Basis wird die temperaturgeführte Laserleistungsregelung LompocPro eingesetzt, die neben der Prozessregelung auch die Prozessüberwachung und Sicherung der Prozessdaten zur Qualitätsdokumentation realisiert. Für anspruchsvolle Temperaturmessaufgaben, die mit normalen Pyrometern nicht ausreichend gut gelöst werden können, kann das kamerabasierte Temperaturerfassungssystem E-MAqS eingesetzt werden. Es werden v erschiedene technische Lösungen zum Laserstrahlhärten vorgestellt und besile für die Integration in Fertigungszellen beschrieben.

: http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-137470.html