Fraunhofer-Gesellschaft

Publica

Hier finden Sie wissenschaftliche Publikationen aus den Fraunhofer-Instituten.

Untersuchungen zur oxidativen Eliminierung organischer Wasserschadstoffe

 
: Fandrich, R.

:
Fulltext urn:nbn:de:0011-px-585652 (53 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 82c716b332b0c198a5e47582db0ff82c
Created on: 29.9.2011

:

Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 1999, II, 128, 9 pp.
Zugl.: Dortmund, Univ., Diss., 1998
UMSICHT-Schriftenreihe, 13
ISBN: 3-8167-5243-8
ISBN: 978-3-8167-5243-1
German
Dissertation, Electronic Publication
Fraunhofer UMSICHT Oberhausen ()
drinking-water-treatment; pollutant degradation; ethylenediaminetetraacetic acid (EDTA); ultraviolet (UV); hydrogen peroxide; H2O2-UV-Oxidation; advanced oxidation process (AOP); radiation; titanium dioxide; photocatalyst; Schadstoffabbau; Ethylendiamintetraessigsäure (EDTA); Ultraviolett (UV); erweitertes Oxidationsverfahren; Bestrahlung; Titandioxid; Photokatalysator; Trinkwasseraufbereitung; UV-C-Oxidation; Wasserstoffperoxid

Abstract
Zur Eliminierung persistenter, biologisch wenig abbaubarer organischer Störstoffe insbesondere bei der Trinkwasseraufbereitung werden in der Regel die Ozonung oder die H2O2/UV-C-Oxidation eingesetzt. Während die Ozonung durch zusätzliche Dosierung von H2O2 unterstützt werden kann, ist eine Optimierung des H2O2/UV-C-Prozesses durch Ausnutzung der photokatalytischen Wirkung von TiO2 denkbar. Im Rahmen der Arbeiten werden die Einsatzmöglichkeiten des Systems TiO2/UV-C mit und ohne H2O2 zunächst unter Verwendung von Modellschadstoffen systematisch untersucht. Aufbauend auf diesen Untersuchungen wird am Beispiel der EDTA-Eliminierung aus Rohwasser zur Trinkwasseraufbereitung die Eignung von H2O2/UV-C im Vergleich zu den Varianten O3 bzw. O3/H2O2 betrachtet, um abschließend die Optimierungspotentiale durch Einsatz von TiO2 in Kombination mit H2O2/UV-C nachzuweisen.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-58565.html