Fraunhofer-Gesellschaft

Publica

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Viel Raum für Forschung. Magnetisches Wechselfeld und Relativbewegung senken Fehlerrate beim magnet-abrasiven Feinschleifen

 
: Kampschulte, G.

Maschinenmarkt. MM, das Industriemagazin 96 (1990), No.41, pp.54-56,58-59
ISSN: 0341-5775
ISSN: 0025-4509
ISSN: 1867-9722
German
Journal Article
Fraunhofer IPA ()
Feinschleifen; Kunststoff; Magnetabrasive Bearbeitung; Walzen

Abstract
Am Beispiel kunststoffbeschichteter Walzen konnte das magnet-abrasive Feinschleifen zeigen, daß es industriell nutzbar ist. Heutiger Stand der Erkenntnisse ist: Härterer Stahl läßt sich mit besserem Ergebnis als weicherer magnet-abrasiv feinschleifen. Verantwortlich dafür ist vermutlich der Dreikörper-Abrasivverschleiß. Relativbewegungen und ein magnetisches Wechselfeld, das dem eigentlichen Magnetfeld überlagert wurde, dürfen nicht überschätzt werden, jedoch senken sie die Fehlerrate.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-40065.html