Fraunhofer-Gesellschaft

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Sensorintegration

 
: Ahlers, R.-J.

CIM-Technologie-Transfer-Zentrum, Stuttgart; Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung -IPA-, Stuttgart:
CIM-Baustein - CAQ '89 : 31. August- 1. September in Stuttgart
Stuttgart, 1989
Seminar CIM-Baustein - CAQ <1989, Stuttgart>
German
Conference Paper
Fraunhofer IPA ()
Automobilindustrie; Bildverarbeitung; CIM; Flexible Prüfzelle; Halbleiter; Industrieroboter; Lichtschnittverfahren; Messen; opto-elektronische sensoren; Roboter; sensor; Visuelle Prüfung

Abstract
Moderne Sensoren und Sensor-Systeme erschließen neue Anwendungsfelder. Dies ist ein Grund für den fortschreitenden Einsatz. Neben den aufgezeigten, wären Biosensoren hier ebenso zu nennen, wie klassische, die durch moderne Halbleiter-Technologien erst wirtschaftlich realisierbar sind. Auch bestehende, bisher nicht automatisiert gelöste Aufgaben können mit berührungslosen Sensor-Prinzipien umgesetzt werden. Insbesondere optoelektronische Sensoren und Sensorsysteme mit rechnergesteuerten Auswertemethoden finden großes Interesse seitens industrieller Anwender. Das Spektrum markterhältlicher Geräte vertreitert sich ständig. Berührende Meßsysteme werden durch alternative, nicht berührende ergänzt oder auch ersetzt. Dies gilt insbesondere dort, wo die Alternativen näher an den Fertigungsprozeß herangeführt werden können oder sogar integraler Bestandteil sind. Die häufig hohen Kosten der industriellen Einführung haben bisher die Erwartungen seitens der Anwender nicht immer erfüllt, doch ist e s nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die großen Abnehmer von Sensoren und Systemen, die KfZ-Industrie, in breiten Anwendungen diese einsetzen. Denn es ist nicht nur eine Kostenfrage ob und in welchem Umfang Sensoren einzusetzen sind, es ist auch die Frage zu klären, inwieweit qualitative Verbesserungen den evtl. vorhandenen Kostennachteil aufwiegen. Gerade hier liegt die Chance für die überwiegend mittelständisch strukturierten Unternehmen in Deutschland. Neueste Zahlen weisen aus, daß ein hohes Markt-Potential für optische, chemische und biologische Anwendungen gegeben ist. Die gleichen Zahlen weisen jedoch auch aus, daß gerade in Deutschland ein großer Nachholbedarf hinsichtlich ihrer Realisierung im Vergleich zu den USA oder Japan besteht. Die "Fabrik der Zukunft" steht unter der Zielsetzung, Qualität zu produzieren, das heißt, daß der Rückkopplun g von Qualitätsdaten ein wichtiges Augenmerk zukommt. Qualitätsdaten, die aus einer schnellen, flexiblen, möglichst intelligenten Se

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-33231.html