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Positronenannihilation als neue Methode zur Charakterisierung unterschiedlich ausgelagerter Aluminiumlegierungen sowie des Verformungs- und Ermüdungszustandes von austenitischem Stahl

 

Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. -DGZfP-, Berlin:
10 Jahre Vereinigung der ZfP in Deutschland. Band 1 : Celle, 10. - 12. Mai 1999. Jahrestagung 1999 Zerstörungsfreie Materialprüfung
1999 (DGZfP-Berichtsbände 68)
ISBN: 3-931381-27-7
pp.141-148
Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (Jahrestagung) <1999, Celle>
German
Conference Paper
Fraunhofer IZFP ()
austenitic steel; austenitischer Stahl; Ermüdung; fatigue; Fehleranalyse; Materialcharakterisierung; materials characterization; positron annihilation; Positronenannihilation

Abstract
Die Positronenannihilation ist eine neue Methode zur Materialcharakterisierung. Sie gibt Informationen über die Konzentration, die Konfiguration und die Struktur von Kristallbaufehler wie Leerstellen, Versetzungen oder Leerstellenagglomeraten. Die Bedeutung der Positronenannihilationsspektroskopie liegt darin, daß sie aufgrund ihrer hohen und spezifischen Empfindlichkeit für Kristallbaufehler direkte Aussagen über mikroskopische Defekte liefert, die mit anderen Methoden nicht oder nur auf indirektem Wege zu erhalten sind. Die Positronenannihilation kann verwendet werden, um den Verformungs-, Ermüdungs- und Aushärtungszustand metallischer Werkstoffe zu charakterisieren.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-28977.html