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Zur Interaktion zwischen Bruchmechanik und Quantitativer ZfP
| Staatliche Materialprüfungsanstalt -MPA-, Stuttgart: 25. MPA-Seminar 1999. Band 1 Stuttgart: Staatliche Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart, 1999 (MPA-Seminar 25,1) Vortrag 21 |
| Staatliche Materialprüfungsanstalt (Seminar) <25, 1999, Stuttgart> |
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| German |
| Conference Paper |
| Fraunhofer IZFP () |
| Bruchmechanik; Kernkraftwerk; quantitative ZfP; zerstörungsfreie Prüfung |
Abstract
Sicherheitsnachweise für Reaktorkomponenten basieren in der Regel auf Befunden der zerstörungsfreien Prüfung, die im Hinblick auf ihre sicherheitstechnische Relevanz bewertet werden müssen. Die Anwendung bruchmechanischer Fehlerbewertungskonzepte erfordert die Quantifizierung des Zusammenhangs zwischen Fehlerzustand, Werkstoffeigenschaften und Belastungszustand. Im Rahmen eines computergestützten Modelles müssen hierzu die verschiedenen Gesichtspunkte modulartig zusammengeführt werden. betrachtet man die anforderungen an eine Absicherung der Werkstoffkennwerte, so zeigen die aufgeführten Beispiele deutlich, daß es möglich ist, für eine abschätzende Intägritätsanalyse im Rahmen einer zustandorientierten qualitativen Zerstörungsfreien Prüfung (QzfP) auf der Basis einfacher, komponentenspezifischer Kenngrößen abgesicherte Analysen zu erstellen.