Fraunhofer-Gesellschaft

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Materialflußsysteme im Rahmen von CIM-Konzepten

 
: Warnecke, H.-J.

TU Karl-Marx-Stadt:
AUPRO '88. Internationale Wissenschaftliche Konferenz. Bd.2
Karl-Marx-Stadt, 1988
pp.299-306 : Abb.,Lit.
AUPRO <1988, Karl-Marx-Stadt>
German
Conference Paper
Fraunhofer IPA ()
CIL; Fertigungsautomatisierung; Fördereinheitstandardisierung; Materialflußoptimierung; Produktionslogistik

Abstract
Um CIM zum wirtschaftlichen Erfolg zu verhelfen, muß die Produktivitätserhöhung gegenüber herkömmlichen Systemen die Amortisierung der hohen Investitionen ermöglichen. Die Logistik als Kernstück der Verknüpfung der technischen und organisatorischen Bereiche birgt hohe Rationalisierungsreserven. Integration und damit Rationalisierung sollte sich auf Produktionsplanung- und Steuersystem (PPS) konzentrieren. Die Anforderungen an zukünftige PPS-Systeme sind. 1. bzgl. Organisationsstrukturveränderungen offene Software. 2. gleichzeitige Betrachtung von Bedarfs- und Kapazitätsgesichtspunkten. 3. Synchronisierte Planung der Materialbereitstellung durch integrierte PPS-Systeme (Kapazitätsorientierte Materialwirtschaft KOM). Ein weiterer wichtiger Punkt, ist die Optimierung des Materialflußes durch Umordnung von vorhandenen Betriebsmitteln. Realisiert wird dies durch Computersimulation. Ein einfaches und effektives Programm hat das IPA entwickelt. Weitere Integration erreicht man durch standardi sierte Magazinpaletten die gleichzeitig als Fertigungs-/Transport-/Zuführ-/Lager-/Montageeinheit dienen. Um nun auch auf der Produktionsmaschinenseite die Verknüpfung der Förder- und Handhabungsaufgaben zu realisieren, bietet sich der Betrieb von leitlinienlosen autonomen mobilen Robotern an. Ein solches Gerät hat das IPA entwickelt. Dieser Roboter kann somit eine Prduktionsmaschine mit Werkstücken und Werkzeugen versorgen.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-22951.html