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Lackauftragswirkungsgrad und -verluste beim Spritzlackieren

Transfer efficiency and paint loss in paint spraying
 
: Svejda, P.

Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung -IPA-, Stuttgart; Deutsche Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung e.V. -DFO-:
Abfallvermeidung und -verwertung beim Lackieren durch Primärmaßnahmen : Kurzfassung der Vorträge und Bildmaterial der Tagung am 25. und 26. Juni 1991 in Stuttgart
Düsseldorf: DFO, 1991
pp.1-7
Tagung Abfallvermeidung und -verwertung beim Lackieren durch Primärmaßnahmen <1991, Stuttgart>
German
Conference Paper
Fraunhofer IPA ()
Beschichtung; Beschichtungswirkungsgrad; Festkörperbestimmung; Festkörpernutzungsgrad; Lackauftragswirkungsgrad; lackieren; Lacknutzungsgrad; Lackverlust; Paint loss; transfer efficiency

Abstract
Ein hoher Lackauftragswirkungsgrad ist für eine verlustarme, umweltschonende und wirtschaftliche Spritzlackiertechnik von größter Bedeutung. Er kann durch verfahrenstechnische Maßnahmen wie Automation, Spritzstrahloptimierung, elektrostatische Lackaufladung, optimale Teileordnung usw. erreicht werden. Beim Lackauftragswirkungsgrad, dem Lacknutzungsgrad und dem Festkörpernutzungsgrad. Für vergleichende Bewertungen ist der Festkörpernutzungsgrad am besten geeignet. Die meßtechnische Erfassung der Auftragswirkungsgrade erfolgt durch Bestimmung der verbrauchten Lackmasse und durch Differenzwägung des unbeschichteten und des beschichteten Werkstückes. Bei der Betrachtung des Lackauftragswirkungsgrades dürfen andere Lack- und Lösemittelverluste, die durch zu hohe Schichtdicken, ungleichmäßige Schichtdickenverteilungen, Farbwechsel, Anlagenreinigung und Nacharbeit entstehen, nicht vergessen werden. Daher sollte zur Beurteilung des gesamten Beschichtungsprozesses ein Gesamtwirkungsgrad ermitte lt werden, der als Verhältnis der für eine Beschichtung erforderlichen Festkörpermasse zur Gesamtmasse des eingesetzten lackmaterials und der Lösemittel definiert ist.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-21301.html

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