Fraunhofer-Gesellschaft

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Integration indirekter Bereiche in die Wertschöpfungskette am Beispiel der Instandhaltung: Einführung einer "Dezentralen Anlagen- und Prozeßverantwortung"

 
: Wincheringer, W.

Sihn, W.:
Unternehmensmanagement im Wandel : Erfolg duch Kunden-, Mitarbeiter- und Prozeßorientierung
München; Wien: Hanser, 1995
ISBN: 3-446-17963-1
pp.80-98
German
Book Article
Fraunhofer IPA ()
Dezentrale Anlagen- und Prozeßverantwortung (DAPV); Instandhaltung; Prozeßverantwortung; Wertschöpfung

Abstract
Die Einführung einer dezentralen Anlagen- und Prozeßverantwortung (DAPV) wird im folgenden am Beispiel des indirekten Produktionsbereiches Instandhaltung beschrieben. Die Vorgehensweise kann mit kleinen Abweichungen auch für die Bereiche Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung und Logistik herangezogen werden. Eine optimale Ausgangsbasis für die Einführung einer dezentralen Anlagen- und Prozeßverantwortung ist eine umfassende Umstrukturierung der Produktion, bei der dezentrale Produktionsbereiche gebildet werden, die die Prozeßverantwortung für die Wertschöpfung übernehmen. Daher wird im weiteren von bereits bestehenden dezentralen Produktionsstrukturen, sogenannten produktionsfraktalen, ausgegangen.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/PX-19222.html