Fraunhofer-Gesellschaft

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Korrelation zwischen Wissen und Innovation

 
: Kuhn, A.; Bandow, G.; May, H.; Kuhnert, F.; Holstein, J.

:
Fulltext urn:nbn:de:0011-n-899140 (221 KByte PDF)
MD5 Fingerprint: fff5d9a956a06aedbaefd676715677b4
Created on: 20.2.2009


Dortmund: IML, 2008, 13 pp.
German
Report, Electronic Publication
Fraunhofer IML ()
best practice; Erfahrungswissen; Innovationsförderliche Kultur; Instandhaltung; NovaMille; Service; Standardarbeit; Wertschöpfungsnetzwerk; Wirkzusammenhang; Wissensspeicher; Wissenstransfer

Abstract
Der Wettbewerb bei Dienstleistungen verlagert sich vom klassischen Kostenwettbewerb zum Wettbewerb um innovative Prozesse und Dienstleistungen. Instandhaltungsdienstleistungen müssen dazu passgenau auf die Prozesse und Produktionsanlagen der Kunden abgestimmt sein. Die Dienstleistungen werden hierdurch nicht nur wissensintensiver, sondern müssen ständig neues Wissen bereitstellen, um kundenspezifischen Veränderungen Rechnung zu tragen. Denn nur so sind die Kundenerwartungen an hochprofessionelle Lösungen erfüllbar, die schnell entwickelt und eingeführt werden sowie an allen Standorten gleich sind (globale Standardisierung). Als eine wichtige Voraussetzung für Innovation und Wissensbewahrung wird heute ein effizientes Wissensmanagement betrachtet. Das Wissensmanagement eines Unternehmens kennzeichnet dabei wesentliche Aspekte seiner Lernkultur und Innovationsfähigkeit. Dabei sind kollaborative Formen des Umgangs mit Wissen (Erzeugung, Nutzung, Teilung) besonders innovationsfördernd. Je freizügiger der Zugriff auf Wissen ist, desto höher ist der Innovationsgrad eines Unternehmens.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-89914.html