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Hier finden Sie wissenschaftliche Publikationen aus den Fraunhofer-Instituten. Detektion und Bewertung von Schädigungen in Stahl mit Ultraschall
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Fulltext urn:nbn:de:0011-n-79426 (235 KByte PDF) MD5 Fingerprint: ae12e852454e889df12252a334a4b2e5 Created on: 28.6.2008 |
| Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung e.V. -DGZfP-, Berlin: ZfP in Anwendung, Entwicklung und Forschung. DGZfP-Jahrestagung 2001. CD-ROM : Zerstörungsfreie Materialprüfung 2001 (DGZfP-Berichtsbände 75) V06 |
| Deutsche Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (Jahrestagung) <2001, Berlin> |
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| German |
| Conference Paper, Electronic Publication |
| Fraunhofer IZFP () |
| Ultraschalldiagnostik; Ultraschallprüfung; Schädigung; Schädigungsüberwachung |
Abstract
Streu- und Diffusionstheorien, die die Ultraschallausbreitung in Werkstoffen mit mikroskopischen Inhomogenitäten beschreiben und Zusammenhänge zwischen den Ultraschallausbreitungsparametern und Materialkenngrößen aufzeigen, wurden angewandt um zu untersuchen, inwieweit Messungen von Schallgeschwindigkeiten, Schwächungskoeffizienten und Rückstreuamplituden zur Detektion und Bewertung von Schädigungen in Stahl, z.B. durch Wasserstoffversprödung verursacht, herangezogen werden können. Die grundlegenden theoretischen Arbeiten ermöglichen, quantitative Aussagen über die Schädigung und ihren Fortschritt aus den Meßgrößen abzuleiten. Es zeigte sich, daß Geschwindigkeitsmessungen in den meisten Fällen keine ausreichenden Informationen über die Schädigungen in Stahl enthalten, denn kleine Unterschiede im ungeschädigten Werkstoff bewirken häufig größere änderungen in den Schallgeschwindigkeiten als die durch Belastung des Werkstoffs entstandenen Mikrorisse oder Poren. Messungen derSchallschwächung und der Rückstreuamplituden sind zur Bewertung der Schädigung von Stahl besser geeignet.