Fraunhofer-Gesellschaft

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Komponentenbasierte Software-Entwicklung. Adaption der KobrA-Methode für eingebettete Systeme

 
: Josten, S.
: Rombach, H.D.; Bunse, C.

:
urn:nbn:de:0011-n-68843 (1.1 MByte PDF)
MD5 Fingerprint: 422393481a5c77f4204a556fa1456d55
Created on: 20.11.2001


Kaiserslautern, 2001, V, 200 pp. : Ill., Lit.
Kaiserslautern, Univ., Dipl.-Arb., 2001
German
Thesis, Electronic Publication
Fraunhofer IESE ()

Abstract
Eingebettete Systeme erschließen sich durch ihre wachsende Leistungsfähigkeit immer neue Einsatzgebiete. Die steigende Verbreitung und insbesondere die erhöhten Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit lassen die Notwendigkeit nach einer systematischen Vorgehensweise bei ihrer Entwicklung erkennen.
Die vom Fraunhofer IESE mitentwickelte KobrA-Methode bietet einen systematischen Prozess und legt einen Schwerpunkt auf moderne Wiederverwendungstechnologien wie Komponenten und Produktlinien. Im Gegensatz zu anderen Methoden spielen Komponenten bei KobrA nicht nur während der Implementierungsphase eine Rolle, sondern bilden einen zentralen Bestandteil der Methode während allen Phasen der Software-Entwicklung. Bisher wurde KobrA noch nicht im Kontext von eingebetteten Systemen erprobt.
Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung, in wie fern KobrA für die Entwicklung eingebetteter Systeme geeignet ist. Dazu findet eine Betrachtung der Besonderheiten eingebetteter Systeme statt und welche Probleme bei ihrer Entwicklung mit KobrA auftreten können. Die dabei entwickelten Lösungsansätze werden anschließend evaluiert. Dazu wird aus den LEGO Mindstorms Baukästen ein Roboter entwickelt, der als Beispielsystem dient. Der Produktlinienansatz von KobrA wird durch zwei ähnliche Aufgabenstellungen berücksichtigt, die der Roboter erfüllen soll.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-6884.html