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Lotwerkstoffentwicklung und prozesstechnologische Untersuchungen zum Laserstrahlhartlöten von Al-Al- und Al-Mg-Hybridverbindungen, Abschlussbericht zum InnoNet-Verbundprojekt AlMagLoet IN3569

 
: Rösing, J.; Castell, C.A.
: TH Aachen -RWTH-

Aachen, 2006, 142 pp.
Reportnr.: 16 IN 0202, 16 In 0203
German
Report
Fraunhofer IPT ()

Abstract
Mit dem Projekt 'Lotwerkstoffentwicklung und prozesstechnologische Untersuchungen zum Laserstrahlhartlöten von AI-AI- und AI-Mg- Hybridverbindungen' (IN3569), wurden die werkstoffkundlichen und prozesstechnischen Grundlagen gelegt, unterschiedliche Aluminium- und Magnesiumlegierungen mit dem Werkzeug Laserstrahl anwendungssicher zu fügen. Für den breiten Einsatz dieser Technologie für die Herstellung unterschiedlicher anwendungsspezifischer Produkte müssen weitere Anpassungen erfolgen. Die Untersuchungen spezieller Materialgeometrien und -kombinationen in definierten Anwendungssituationen können allerdings basierend auf den erfolgreich verlaufenden Untersuchungen mit erheblich reduzierten Aufwendungen erfolgen. Dies ermöglicht auch mittelständischen Unternehmen, die nicht direkt an diesem Projekt beteiligt waren, von dieser Förderung zu profitieren und somit schnell und kostengünstig Produkte für breite Anwendungszwecke am Markt zu etablieren. Darüber hinaus können weitere Anwendungsbereiche entstehen. Exemplarisch hierfür steht die durchgeführte Lotwerkstoffentwicklung. Wie bereits in den Untersuchungen gezeigt wurde, können diese Produkte auch für weitere Lötverfahren in Bereichen eingesetzt werden, in denen eine Anwendung der Löttechnologie bislang nicht oder nur begrenzt möglich ist. Da die Reparatur von Aluminiumgussbauteilen bislang nur durch eine schweißtechnische Verarbeitung möglich ist, können in Zukunft durch Reparaturlöten mit deutlich geringerem Risiko und deutlich geringeren Nacharbeitskosten entsprechende Produkte wieder verwendet werden. it dem Projekt 'Lotwerkstoffentwicklung und prozesstechnologische Untersuchungen zum Laserstrahlhartlöten von AI-AI- und AI-Mg-Hybridverbindungen' (IN3569), wurden die werkstoffkundlichen und prozesstechnischen Grundlagen gelegt, unterschiedliche Aluminium- und Magnesiumlegierungen mit dem Werkzeug Laserstrahl anwendungssicher zu fügen. Für den breiten Einsatz dieser Technologie für die Herstellung unterschiedlicher anwendungsspezifischer Produkte müssen weitere Anpassungen erfolgen. Die Untersuchungen spezieller Materialgeometrien und -kombinationen in definierten Anwendungssituationen können allerdings basierend auf den erfolgreich verlaufenden Untersuchungen mit erheblich reduzierten Aufwendungen erfolgen. Dies ermöglicht auch mittelständischen Unternehmen, die nicht direkt an diesem Projekt beteiligt waren, von dieser Förderung zu profitieren und somit schnell und kostengünstig Produkte für breite Anwendungszwecke am Markt zu etablieren. Darüber hinaus können weitere Anwendungsbereiche entstehen. Exemplarisch hierfür steht die durchgeführte Lotwerkstoffentwicklung. Wie bereits in den Untersuchungen gezeigt wurde, können diese Produkte auch für weitere Lötverfahren in Bereichen eingesetzt werden, in denen eine Anwendung der Löttechnologie bislang nicht oder nur begrenzt möglich ist. Da die Reparatur von Aluminiumgussbauteilen bislang nur durch eine schweißtechnische Verarbeitung möglich ist, können in Zukunft durch Reparaturlöten mit deutlich geringerem Risiko und deutlich geringeren Nacharbeitskosten entsprechende Produkte wieder verwendet werden.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-66905.html