Fraunhofer-Gesellschaft

Publica

Hier finden Sie wissenschaftliche Publikationen aus den Fraunhofer-Instituten.

Ein- und Überblick der vorhandenen Dispergiersysteme am IPA

 
: Nemec, Dominik

Stuttgarter Produktionsakademie:
Anwendungsmöglichkeiten der Partikelmesstechnik und Rheologie bei der Herstellung von Suspensionen und Emulsionen : Seminar, 6. Dezember 2017, Stuttgart
Stuttgart, 2017 (Seminar SPA 416)
23 Folien
Seminar "Anwendungsmöglichkeiten der Partikelmesstechnik und Rheologie bei der Herstellung von Suspensionen und Emulsionen" <2017, Stuttgart>
German
Conference Paper
Fraunhofer IPA ()
Dispergiergerät; Dispergierung (Lack); Verbundwerkstoff

Abstract
Die Aufbereitung der funktionalen Partikel und die Dispergiertechnik spielen eine bedeutende Rolle im Entwicklungsprozess der funktionalen Materialien. Die Güte der Dispersion bestimmt die Qualität und die Eigenschaften der erzeugten Materialien. Der größte Vorteil der funktionalen Partikel besteht in der Größe der Gesamtoberfläche. Für die meisten Partikel ist das gleichzeitig ein Nachteil. Aufgrund der großen Oberfläche neigen die Partikel zu Agglomeraten. Im agglomerierten Zustand sind sie ungeeignet für die Einarbeitung in andere Materialien. Eine abweichende Partikelverteilung und Partikel in Form von Agglomeraten machen das Material inhomogen und verursachen Schwachstellen. Aus diesem Grund müssen die Partikel in einen stabilen Zustand ohne Agglomerate überführt werden. Dafür wurde ein Überblick zu den bestehenden Anlagen am Fraunhofer IPA, mit den wichtigsten Parametern zur Dispergierung aufgezeigt. Zusätzlich wurden Einsatzbeispiele für wässrige Suspensionen und Verbundwerkstoffen dargestellt und erläutert.

 

The preparation of functional particles and the dispersion technology plays an important role in the development of functional materials. The quality of the dispersion determines the quality and properties of the materials produced. The biggest advantage of the functional particles is the area of the total surface. At the same time, this is a disadvantage for most particles. Due to the large surface area, the particles tend to agglomerate. In the agglomerated state they are unsuitable for incorporation into other materials. A different particle distribution and particles in the form of agglomerates make the material inhomogeneous and cause weak spots. For this reason, the particles must be converted to a stable state without agglomerates. An overview of the existing systems at the Fraunhofer IPA with the most important parameters for dispersion was shown. In addition, examples of use of aqueous suspensions and composites were presented and explained.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-480169.html