Fraunhofer-Gesellschaft

Publica

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Möglichkeiten der thermischen Anregung in der Thermographie

 
: Meinlschmidt, P.

Aderhold, J.; Dobmann, G.; Goldammer, M.; Hierl, T.; Märgner, V.; Meinlschmidt, P.; Netzelmann, U.; Niederreiter, T.; Reuß, C.; Schacht, R.; Zettner, J.; Bauer, N.; Fraunhofer-Allianz Vision:
Leitfaden zur Wärmefluss-Thermographie - Zerstörungsfreie Prüfung mit Bildverarbeitung
Stuttgart: Fraunhofer IRB Verlag, 2005 (Vision 8)
ISBN: 3-8167-6754-0
ISBN: 978-3-8167-6754-1
pp.12-14
German
Book Article
Fraunhofer WKI ()
Thermographie; thermische Anregung; thermography; thermography-stimulation

Abstract
Ist es nicht möglich, die in einem Produktionsprozess erzeugte oder die in einem Objekt gespeicherte Wärmeenergie für die thermographische Erkennung von Fehlern zu nutzen (passive Thermographie), muss das Untersuchungsmaterial aktiv aufgewärmt oder abgekühlt werden. Hierzu muss ein Temperaturgradient oder Wärmefluss auf der Oberfläche in das Material hinein erzeugt werden, der im Wesentlichen von der Wärmeleitfähigkeit und -kapazität des Untersuchungsmaterials abhängt. Hierfür ist es in der Regel sinnvoll, meistens aber auch notwendig, die Untersuchungsfläche so homogen wie möglich zu erwärmen.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-35750.html