Fraunhofer-Gesellschaft

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Pulver-Rückgewinnung bei aktuellen und neuen Anwendungen

Abschlußbericht. Laufzeit: 01.04.1997 - 30.09.1999. Förderkennzeichen 01 RV 9616/0
 
: Strohbeck, U.; Cudazzo, M.; Knofe, R.; Pulli, K.
: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung -IPA-, Stuttgart; Deutsche Forschungsgesellschaft für Oberflächenbehandlung e.V. -DFO-; Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt e.V. -DLR-

:
Fulltext (5,84 KByte; PDF; )

Stuttgart, 2000, 138 pp.
German
Report, Electronic Publication
Fraunhofer IPA ()
Pulverlack; Lackrückgewinnung

Abstract
Der Anteil des Pulverlacks an den industriell lackierten Oberflächen beträgt zur Zeit lediglich ca. 20%. dies liegt zu einem erheblichen Anteil an der nicht ausreichenden Produktionssicherheit des Pulverbeschichtungsprozesses, besonders dann, wenn hohe Anforderungen an die dekorative Beschichtungsqualität und die Schichtdickenkonstanz gestellt werden. Dies gilt in besonderem in Verbindung mit vielen Farbwechseln. So sind Verschmutzung und Agglomeratbildung häufig Ursachen für hohen Pulververlust. Ungünstige Prozeßparameter können, wie nachfolgend aufgezeigt werden, zu einer unerwünschten Verschiebung der Pulverpartikelgrößenverteilung im Kreislauf und damit zu Veränderungen des Auftragswirkungsgrades und der mittleren Schichtdicken führen.
Um die Pulverlack-Anwendung weiter zu verbreiten, bedarf es systematischen Untersuchungen des gesamten Pulverkreislaufes mit dem Ziel, vorhandene Schwachstellen einzelner Prozessschritte und Anlagenkomponenten bzw. deren komplexe Zusammenhänge aufzuzeigen und das Pulver-Kreislaufverhalten als Ganzes zu optimieren.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-34333.html