Fraunhofer-Gesellschaft

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Prozessgeräte als Kontaminationsquellen

Vortrag gehalten auf der Lounges 2013/Vision Pharma 2013, 5. bis 7. Februar 2013, Karlsruhe; Vortrag Session 31: IPA - Reinheitstauglichkeit & Contamination I, 5.2.2013
 
: Bürger, Frank

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presentation urn:nbn:de:0011-n-2346386 (967 KByte PDF)
MD5 Fingerprint: 90db46c36b7ada421b4f714a9d33a384
Created on: 27.3.2013


2013, 19 Folien
Messe "Lounges" <2013, Karlsruhe>
Messe "Vision Pharma" <2013, Karlsruhe>
German
Presentation, Electronic Publication
Fraunhofer IPA ()
Kontaminationskontrolle; Kontaminationsquelle; tested device; Reinraum; Emission; Partikel; Werkstoff

Abstract
In den sogenannten reinen Industrien (Halbleiterindustrie, Mikrosystemtechnik, Pharmazie, Biotechnologie, Medizintechnik, Photovoltaik) werden Reinräume zur Sicherstellung der Produktqualität genutzt. In diesen Reinräumen befinden sich die Prozessgeräte, die sehr häufig mit Automatisierungskomponenten ausgerüstet sind. Die Prozessgeräte und Automatisierungskomponenten (Türen, Ventile, Roboter, Lineareinheiten, XY-Tische, Greifer) weisen Kontaminationspotenziale auf, die vom umgebenden Reinraum oftmals nicht beherrscht werden können. Die kritischste Kontamination sind häufig Partikel, erzeugt durch den Herstellungsprozess sowie generiert durch mechanischen Abrieb an den Automatisierungskomponenten. Daher sind solche anlageninternen Partikelquellen immer zu berücksichtigen, sei es durch geeignete Strömungsführung, Kapselung von Partikelquellen, Komponenten- und Werkstoffauswahl. Die Auswahl geeigneter Werkstoffe ist speziell in Vakuumanwendungen ein wirksamer Ansatz zur Minimierung der Partikelgenerierung.

: http://publica.fraunhofer.de/documents/N-234638.html